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Noch im Februar soll die Neuregelung in Kraft treten. Sie sieht eine Verlängerung und Erhöhung des Umweltbonus um 25 bis 50 Prozent vor – abhängig vom Nettolistenpreis der Fahrzeuge.

Bisher hat die Kaufprämie nicht den erhofften Schub für die Elektromobilität in Deutschland gebracht. Daher beschloss die Bundesregierung im vergangenen Jahr eine Verlängerung des Umweltbonus bis Ende 2025 und eine deutliche Anhebung der Förderung für Elektrofahrzeuge. Am Dienstag gab es dazu nun grünes Licht aus Brüssel. Die EU-Kommission habe mitgeteilt, dass sie keine Einwände gegen eine höhere finanzielle Förderung von Elektrofahrzeugen hat, hieß es vom Bundeswirtschaftsministerium. Die neuen Fördersätze sollen für alle Fahrzeuge gelten, die nach dem 4. November zugelassen wurden.

Ursprünglich belief sich die Kaufprämie für reine Elektrofahrzeuge auf 4000 Euro, die hälftig von den Autoherstellern und dem Bundeshaushalt finanziert worden. Dabei durften die Fahrzeuge nicht teurer sein als 40.000 Euro. Die neue Richtlinie sieht eine Anhebung um 50 Prozent für reine Elektroautos vor, die einen Nettolistenpreis bis 40.000 Euro haben. Auch teurere Modelle sollen nun zum Zuge kommen, wobei die Kaufprämie von 4000 auf 5000 Euro steigt. Analog gilt diese Regelung auch für Plug-in-Hybride, die bislang mit einem Umweltbonus von 3000 Euro gefördert wurden. Auch hier erfolgt die Anhebung um 25 bis 50 Prozent.

Die EU-Kommission habe in ihrem Schreiben sowohl die Verlängerung als auch die Erhöhung im Grundsatz gebilligt, wie es weiter hieß. Noch im Februar soll die angepasste Förderrichtlinie im Bundesanzeiger veröffentlicht werden und somit in Kraft treten. Die Autoindustrie wird sich nach Aussage des Bundeswirtschaftsministeriums weiterhin zur Hälfte an den Kosten beteiligen.