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Im Dezember sind nochmal Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 339,399 Megawatt neu bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden. Der Brutto-Zubau summiert sich damit auf 3944 Megawatt – etwa ein Gigawatt mehr als noch 2018. Die Solarförderung sinkt in den kommenden drei Monaten wieder jeweils um 1,4 Prozent.

Im Dezember 2019 sind nach der Veröffentlichung der Bundesnetzagentur in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einer Bruttoleistung von 339,399 Megawatt neu gemeldet worden. Gut 215 Megawatt davon entfallen auf Photovoltaik-Anlagen, die außerhalb der Ausschreibungen realisiert worden. Dabei handelt es sich zumeist um Photovoltaik-Dachanlagen mit einer Leistung bis 750 Kilowatt. Die Freiflächenanlagen bis 750 Kilowatt Leistung, die keinem Zuschlag aus den Auktionen bedürfen, summierten sich der Statistik zufolge auf knapp 25,2 Megawatt im Dezember. Für den Photovoltaik-Mieterstromzuschlag sind im letzten Monat des Jahres 2019 nochmals Anlagen mit insgesamt 846 Kilowatt angemeldet worden.

Für das Gesamtjahr bedeutet dies, dass in Deutschland brutto Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 3944,001 Megawatt zugebaut wurden. Dies ist eine weitere Steigerung gegenüber 2018 um fast genau ein Gigawatt. Fast 3330 Megawatt des Zubaus von 2019 entfallen auf Anlagen, die außerhalb der Ausschreibungen errichtet wurden. Beim Photovoltaik-Mieterstrom blieb der Zubau auch im vergangenen Jahr überschaubar. Insgesamt waren es knapp 13,4 Megawatt an Anlagen, die für den Zuschlag gemeldet worden. Aus den Sonderausschreibungen sind bereits erste Projekte realisiert worden. Insgesamt sind Zuschläge für Photovoltaik-Anlagen mit etwa 31,4 Megawatt eingelöst worden.

Die auf den 52-Gigawatt-Deckel angerechnete installierte Leistung summierte sich bis zum Jahresende auf annähernd 49,783 Gigawatt. Damit bleiben noch gut 2,2 Gigawatt bis zum Erreichen der Marke, die nach aktuellem EEG ein Ende der Solarförderung für Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt bedeuten würde. Noch gibt es jedoch die EEG-Förderung und sie sinkt zum Februar um 1,4 Prozent, wie die Bundesnetzagentur am Freitag ebenfalls veröffentlichte. Angesichts des starken Zubaus im zweiten Halbjahr, der für die Berechnung der Degression herangezogen wird, steigt diese wieder von 1,0 auf 1,4 Prozent in den Monaten Februar, März und April.

Im Februar liegen die festen Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Dachanlagen je nach Größe zwischen 7,42 und 9,72 Cent pro Kilowattstunde. Für sonstige Anlagen bis 100 Kilowatt gibt es eine Vergütung von 6,70 Cent pro Kilowattstunde. Die anzulegenden Werte aus der Direktvermarktung liegen jeweils 0,4 Cent pro Kilowattstunde höher. Diese ist für Photovoltaik-Anlagen ab 100 Kilowatt verpflichtend.