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Nach dem Koalitionsvertrag der neuen Minderheitsregierung aus Linken, Grünen und SPD sollen die Landesverwaltungen bereits bis 2030 klimaneutral werden. Zudem soll es ein Landesprogramm geben, um mehr Flächen für Photovoltaik und Solarthermie zu erschließen.

Ende vergangener Woche unterzeichnete die Vertreter von Linkspartei, Grünen und SPD den neuen Koalitionsvertrag für Thüringen. In ihrem 69-seitigen Vertrag geht die neue Minderheitsregierung auch auf die Themen „Energiekonzept“ und „erneuerbare Energien“ ein. So sei geplant, ein Energiekonzept für die Energiewende zu erarbeiten. Hauptaugenmerk liege dabei auf den Themen Energiesuffizienz, regenerative Energiegewinnung und Steigerung der Energieeffizienz. „Ziel ist eine 100%-Versorgung aus erneuerbaren Energien bis spätestens 2040 mit einem Mix aus Solar- und Windenergie, Biomasse und Wasserkraft und eine klimaneutrale Landesverwaltung bis 2030“, heißt es im Koalitionsvertrag.

Die Parteien betonten, dass die Energiewende zugleich Dezentralisierung bedeute und damit mehr Wachstumschancen für Thüringen. Noch ist wenig Konkretes in dem Koalitionsvertrag enthalten. Doch es soll Landesprogramme geben, um mehr Flächen für Photovoltaik und Solarthermie auf Dächern und Fassaden sowie für Solarparks zu erschließen. Die neue Regierung will Photovoltaik, Solarthermie und auch Windenergie ausbauen. Bei Biomasse solle die Nutzung von Abfällen und Reststoffen im Vordergrund stehen. Zudem wolle sie die Optimierung und Umrüstung der Anlagen auf einen flexiblen Betrieb sowie die Integration der Anlagen in das Gas- und Wärmenetz vorantreiben. „Beim Ausbau der erneuerbaren Energien werden wir lokale Wertschöpfung und Standortverträglichkeit weiter zum Maßstab unseres Handelns entwickeln“, heißt es in dem Vertrag.

Auch in Sachen Sektorkopplung, die elementar für die Energiewende sei, soll es entsprechende Pilotprojekte geben. So will die Regierung etwa virtuelle Kraftwerke umfangreich unterstützen, auch weil damit „weitreichende Chancen für neue Wertschöpfung“ verbunden seien.