• Reinigung Ihrer Photovoltaikanlage

    Eine Reinigung Ihrer Photovoltaik und/oder Solaranlage bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Daher ist eine professionelle, schonende und zugleich ökologische Grundreinigung sinnvoll um den Werterhalt Ihrer Investition zu sichern.

    ... weiter lesen

  • Wartung von Photovoltaik-Anlagen

    Solaranlagen sind sehr wartungsarm und somit ist das Betreiben einer Solaranlage mit wenig Aufwand verbunden. Verschmutzte Module, lose Solarkabel und Stecker, sowie nicht richtig funktionierende Wechselrichter mindern allerdings die Erträge von PV-Anlagen.

    ... weiter lesen

Für das Pilotprojekt «Quartierstrom» haben sich in Walenstadt 37 Haushalte mit Photovoltaik-Anlagen zusammengeschlossen. Der Anteil des vor Ort verbrauchten Solarstroms stieg um 27 Prozent.

Das Fraunhofer-ISE hat gemeinsam mit Solarpower Europe, Eurec, 17 nationalen Photovoltaik-Verbänden und 10 weiteren Forschungsinstituten einen Brief an Mitglieder der EU-Kommission geschickt. Darin drängen sie auf Strategien für einen Wiederaufbau der Solarindustrie in Europa.

Im Dezember sind nochmal Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 339,399 Megawatt neu bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden. Der Brutto-Zubau summiert sich damit auf 3944 Megawatt – etwa ein Gigawatt mehr als noch 2018. Die Solarförderung sinkt in den kommenden drei Monaten wieder jeweils um 1,4 Prozent.

Auf dem BEE-Neujahrsempfang erklärte der Bundeswirtschaftsminister, dass es in den kommenden Wochen eine Einigung der Regierungskoalition zu den Abstandsregeln der Windkraft geben soll. Das Gesetzgebungsverfahren für die Abschaffung des 52-Gigawatt-Deckels soll dann mit besonderer Eile vorangetrieben werden.

Die Partei hat einen entsprechenden Antrag in den Bundestag eingebracht. Sie begründet die Forderung unter anderem mit Verzerrungen im Strommarkt und der drohenden Versorgungslücke. Zugleich will sie den geplanten Kohleausstieg zurückdrehen.

Die Energieerzeugungslandschaft in Deutschland wird sich ändern. Wie genau, darüber gehen die Meinungen durchaus auseinander. Die Frage ist, wie die künftige Netzinfrastruktur daran angepasst werden sollte und was Netzbetreibern tun können, um sich auf eine dezentralere Erzeugung einzustellen.

Anders als in einem frühen Entwurf des Gesetzes vorgesehen nimmt das jetzt verabschiedete Kohleausstiegsgesetz keine Änderungen am EEG vor. Der 52-Gigawatt-Photovoltaik-Deckel bleibt damit weiter in Kraft. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert eine Fraktionsinitiative, um auch nur eine vorübergehende Aussetzung der Solarförderung für Photovoltaik-Anlagen noch vermeiden zu können.