• Reinigung Ihrer Photovoltaikanlage

    Eine Reinigung Ihrer Photovoltaik und/oder Solaranlage bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Daher ist eine professionelle, schonende und zugleich ökologische Grundreinigung sinnvoll um den Werterhalt Ihrer Investition zu sichern.

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  • Wartung von Photovoltaik-Anlagen

    Solaranlagen sind sehr wartungsarm und somit ist das Betreiben einer Solaranlage mit wenig Aufwand verbunden. Verschmutzte Module, lose Solarkabel und Stecker, sowie nicht richtig funktionierende Wechselrichter mindern allerdings die Erträge von PV-Anlagen.

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Das Akademieprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ spricht sich dafür aus, alle verfügbaren erneuerbaren Technologien ausbauen. Für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland braucht es überdies schnellstmöglich einen Netzausbau und eine sichere digitale Steuerung.

Im Oktober scheiterte die Klimaklage in erster Instanz. Nun werden neun junge Erwachsene das Anliegen als Verfassungsbeschwerde in die nächste Instanz bringen, darunter die Mitbegründerin der Fridays-for-Future-Bewegung in Deutschland. Greenpeace, Germanwatch und weitere Organisationen unterstützen das Vorhaben.

Die Nachrichtenagentur dpa-AFX berichtet, dass erst auch das Kohleausstiegsgesetz, die Strompreisentlastungen für die Industrie und die Abstandsregelungen für neue Windkraftanlagen geklärt sein müssen, ehe die Aufhebung des 52-Gigawatt-Deckels bei der Solarförderung kommen könne. Die Union erhöht damit den Druck auf die SPD.

In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister erinnern die SPD-Energiepolitiker Peter Altmaier an sein Versprechen, bis zum Herbst eine Novelle für Photovoltaik-Mieterstrom vorlegen zu wollen. Sie senden ihm zudem einen Entwurf mit notwendigen Änderungen des Gesetzes zu, in dessen Mittelpunkt die Anhebung des Zuschlags auf 4,05 Cent pro Kilowattstunde steht, um Photovoltaik-Mieterstrom endlich wirtschaftlich attraktiv zu machen.

Das im Februar 2018 gestartete 8,5 Kilowatt-Pilotprojekt wird in Kürze auf 50 Kilowatt erweitert. Das niederländische Konsortium, das hinter der Anlage steht, plant zudem eine weitere Stufe auf 1 Megawatt und schließlich noch ein auf bis zu 100 Megawatt. Die Unternehmensagentur der Niederlande (RVO) hat das Projekt finanziell unterstützt.

Ziel der Maßnahmen ist es, die Risiken für die Versorgungssicherheit zu minimieren. Die Bundesnetzagentur reagiert damit auf Ungleichgewichte im deutschen Stromsystem, die im vergangenen Juni aufgetreten sind.

Das Netzwerk soll die internationale Zusammenarbeit bei der Erzeugung synthetischer Energieträger aus Ökostrom vorantreiben. Das Sekretariat wird seinen Sitz in Berlin haben. Die GIZ übernimmt dabei eine zentrale Rolle.