PV-Mieterstromanlagen

Die Bundesnetzagentur veröffentlicht gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und der Marktstammdatenregisterverordnung (MaStRV) bis zum letzten Tag eines Kalendermonats die im jeweils vorangegangenen Kalendermonat im Register eingetragenen Solaranlagen, für die ihre Betreiber gegenüber dem Netzbetreiber der Veräußerungsform des Mieterstromzuschlags nach § 19 Abs.1 Nr. 3 EEG eine Zuordnung vorgenommen haben.

Hinweis:
Die Zuordnung zum Mieterstromzuschlag ist nur für neue PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von maximal 100 kWp möglich, die nach dem 24. Juli 2017 in Betrieb genommen wurden.

Aktuelle Veröffentlichung der PV-Mieterstrom-Meldezahlen

Die Summe der Leistung der eingetragenen PV-Anlagen beträgt für das laufende Kalenderjahr

Juli bis Oktober 2017 464,9 kWp

Gesamtzubau der nach dem EEG geförderten PV-Anlagen

Die Bundesnetzagentur veröffentlicht die Summe der installierten Leistung aller geförderten PV-Anlagen, die am letzten Tag des jeweils vorangegangenen Kalendermonats im Geltungsbereich des EEG installiert waren:

Stichtaginstallierte Leistung aller geförderten PV-AnlagenTeilwert 1Teilwert 2*
31. Oktober 2017 42.708 MWp 32.142 MWp 10.566 MWp

Der Wert setzt sich aus zwei Teilwerten zusammen:

  • Teilwert 1: Anlagenleistung, die seit 2010 durch das PV-Meldeverfahren der Bundesnetzagentur erfasst wird.
  • Teilwert 2: Anlagenleistung von Anlagen, die vor 2010 in Betrieb genommenen wurden. Es werden die der Bundesnetzagentur vorliegenden Daten der Übertragungsnetzbetreiber des Abrechnungsjahres 2010 bezüglich der installierten Leistung der PV-Anlagen gemäß § 49 Abs. 5 EEG zu Grunde gelegt.

* Der Gesamtzubau für PV-Anlagen bestimmte sich bis zum 31. Juli 2014 nach dem EEG 2012 aus den Daten der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) vor dem 1. Januar 2009 als ergänzender Teilwert und dem Zubau des PV-Meldeportals der Bundesnetzagentur ab diesem Zeitpunkt. Mit dem Inkrafttreten des neuen EEG 2014 am 1. August 2014 wurde gesetzlich festgelegt, dass der Gesamtzubau sich zukünftig aus den Daten der ÜNB vor dem 1. Januar 2010 und dem gemeldeten Zubau des PV-Melderegisters ab diesem Zeitpunkt zusammensetzt (§ 49 Abs. 5 EEG). Der Gesetzgeber trug mit dieser Änderung dem Umstand Rechnung, dass es im Jahre 2009 keine gesetzliche Sanktion in Form einer Vergütungskürzung zur Meldung im PV-Meldeportal gab. Dies führte dazu, dass im ersten Jahr der Meldepflicht weniger Anlagen gemeldet als in Betrieb genommen wurden. Die Differenz zu den ÜNB-Daten für das Abrechnungsjahr 2009 betrug 644 MWp. Diese Ungenauigkeit wird mit Wirkung zum 30. September 2014 behoben und die Zahl der gesamt installierten Leistung (Gesamtzubau) entsprechend nach oben gesetzt.

EEG-Fördersätze für PV-Anlagen Bundesnetzagentur

Die Bundesnetzagentur veröffentlicht grundsätzlich quartalsweise die Summe der installierten Leistung aller geförderten PV-Anlagen, die der Ermittlung und Veröffentlichung der für das Folgequartal geltenden Fördersätze für PV-Anlagen dienen. Dabei werden Korrekturmeldungen zu bereits veröffentlichten Monatswerten berücksichtigt.

Die nachfolgende Tabelle enthält die diesem Wert zugrundeliegenden, teilweise korrigierten Monatswerte und die für das Folgequartal geltenden Vergütungssätze für PV-Anlagen.

Archiv der PV-Datenmeldungen und PV-Vergütungssätze

Zur Information werden unter dem folgenden Link zudem die von der Bundesnetzagentur in der Vergangenheit ermittelten Degressionssätze und die dafür zugrunde gelegten Datenmeldungen für PV-Anlagen bereitgestellt:
Archiv der PV Datenmeldungen und PV-Vergütungssätze

Informationen für Dach-/Freilanpächter

Kommt eine große Investition für Sie nicht infrage, pachten wir auch gern Ihre Dachfläche an, um darauf eine Photovoltaikanlage zu installieren. Ihr Beitrag zum Umweltschutz erfolgt ganz einfach ohne zeitlichen und finanziellen Aufwand. Die Pacht wird jährlich oder als Einmalpachtzahlung am Anfang der Laufzeit gezahlt.

Objektfertigstellung : PV-Anlage auf der Tennishalle in Senden.

Im ersten Bauabschnitt werden die süd-westlich ausgerichteten Dachflächen der Tennishalle in Senden belegt. In Image-Gewinn für das Tennis-Centrum.

Anschaffung von Solaranlagen auch im Winter lohnenswert

Die Anschaffung einer Solaranlage sollte man nicht auf das Frühjahr verschieben, denn mit jedem Monat den man verstreichen lässt, verliert man bares Geld. Ende Oktober gab die Bundesnetzagentur die neuen Sätze für die Einspeisevergütung für November 2012, Dezember 2012 und Januar 2013 bekannt. Der Veröffentlichung kann man entnehmen, dass sich die Einspeisevergütung jeweils gegenüber dem Vormonat um 2,5% verringert.

Grüne Energie Lüge auf der Stromrechnung

Von wegen grüne Energie ist teuer. Die Politik ist schuld an hohen Preisen.

Er wird die Kanzlerin des Wortbruchs überführen, bald ist es so weit. Er wird dann eine Zahl nennen, und es wird eine andere sein, als die Kanzlerin versprach. »Rein mathematisch«, sagt er, sei die Sache längst klar. Bloß geht es bei dieser Sache nicht um Mathematik und irgendeine Zahl, sondern um das größte Vorhaben der Regierung. Und deswegen befindet er sich mitten in einem veritablen politischen Konflikt.